Wie du gute Blogartikel für dein Content Marketing erstellst

Du stehst vor der Aufgabe Blogartikel schreiben, die mit knackigen Inhalten deine potenziellen Kunden anspricht? Der Text muss einerseits relevanten Mehrwert für deine Zielgruppe bieten, andererseits aber nicht langweilen und zu deinem Unternehmen passen? Der Leser darf nicht schon beim Lesen der ersten Sätze das Interesse verlieren, einschlafen oder weiterklicken?

Willkommen im Content Marketing!

Es ist nicht immer ganz einfach, gute Blogartikel zu schreiben, die den Ansprüchen genügen und den gewünschten Effekt im Publikum erzeugen. Die Artikel müssen gut sein, denn du bist nicht die/der Einzige, der Content Marketing betreibt.

Ob Pinterest Marketing, Blogtexte oder Content für Instagram: auch ich betreibe Content Marketing für mich und meine Kunden. Lies weiter, um ein paar Tipps für die Erstellung von Blogartikeln zu erhalten.

Was du vor dem Schreiben deines Blogartikels tun solltest

Eine gute Vorbereitung ist alles! Viele sitzen eine Stunde vor der Tastatur und warten mehr oder weniger auf eine Eingebung. Sie probieren mal diesen Anfang und verwerfen ihn dann wieder, nur um dann wieder mit einem leicht veränderten Entwurf zu starten.

Zeitverschwendung, die sich umgehen lässt, wenn man den roten Faden nicht verliert.

Das bedeutet: mach dir vorher Gedanken über das Thema. Wenn du zum Beispiel für einen Kunden schreibst, müssen die Inhalte 100%ig sitzen und zu seinem Produkt oder der Dienstleistung passen. Dein Auftraggeber ist ein Cabrio-Hersteller? Vermeide die Stichworte „verregnete Sommer“, „Klimawandel“ oder „Feinstaub“.

Das bringt mich zum nächsten Punkt. Eine gute Vor-Recherche ist essenziell für Blogartikel schreiben. Du brauchst guten Input, um daraus einen genialen Text zu erstellen. Am besten hast du auch eine Liste an relevanten Keywords, damit Google deinen Blog und deine Texte findet und liest.

Mit diesen Elementen kannst du dann eine passende Struktur für die Überschriften ableiten. Die Überschriften werden in Blogartikeln als H1 (Headline 1), H2, H3 und so weiter formatiert. Das ist sehr wichtig, weil darauf besonders die Suchmaschinen achten. Dennoch sollten Überschriften in erster Linie Interesse wecken, und danach erst strukturieren. SEO-Päpste predigen natürlich, die Keywords in den Hauptüberschriften unterzubringen. Das ist zwar in der Theorie richtig, aber nur mit Maß und Verstand. Wenn jede Überschrift für den Cabrio-Hersteller „Cabrio“ enthält, kann es leicht penetrant werden.

Eine Einleitung für den Blogartikel schreiben – Fang deinen Leser ein!

Du kennst sicher aus eigener Anschauung Texte, die so langweilig sind, dass du Mitleid mit dem Papier hast, auf dem das Gedruckte steht. Wahrscheinlich kennst du von diesen Texten auch nur die Einleitung und bist danach abgesprungen. Der Rest des Blogartikels kann so brillant sein, wie er will: du hast schon die meisten Leser (und Kunden) verloren.

Wie beginnst du einen guten Blogartikel? Also, erster Punkt: Schmerzfragen! Konfrontiere sie mit unangenehmen Erlebnissen. Das lässt den Blutdruck steigen, den du dann im nächsten Satz wieder beruhigen kannst, indem du Hilfe versprichst.

Du hast nun (fast) alle auf deiner Seite, sofern das unangenehme Erlebnis nur unangenehm genug war. Sie werden nach den Lösungen lechzen, die du weiter unten im Text anbietest.

Wichtig: statt mit deiner eigenen Geschichte zu beginnen, ziehe den Leser sofort mit hinein. Sprich ihn an! Der Unterschied zwischen „Du stehst vor der Aufgabe einen Artikel zu schreiben“ und „Ich stehe oft vor der Aufgabe einen Artikel zu schreiben“ ist ganz einfach: die erste Variante stellt sofort eine Verbindung zu Situationen oder Problemen des Lesers her. Die zweite lässt den Leser (unbewusst) denken: was geht mich das an?

Natürlich muss die Einleitung nach wie vor ein relativ kurzer Absatz sein, aber auch schon einen Vorgeschmack geben, was den Leser weiter unten erwartet. Eine gute Hausnummer für eine Einleitung sind circa 100 Wörter.

Die Macht der Bilder im Content Marketing und in deinem Blog

Stina Gardener Content Creation

Menschen sind visuelle Wesen. Bilder, Grafiken oder Videos erlauben es, den Inhalt sowohl leichter zu scannen als auch zu verstehen.

Es gibt noch einen weiteren guten Grund dafür, mindestens ein Medienelement pro Blogartikel einzufügen. Das zeigt den Suchmaschinen, dass die Seite wertvoll und ansprechend ist und daher für die Suchenden nützlich sein wird.

Aber bitte übertreibe es nicht mit der Bebilderung für deine Blogartikel. Ein Bild pro 350 Wörter ist ein guter Schnitt. Dimensioniere die Fotos von der Höhe und Breite so, dass sie den Text nicht erdrücken. Ein mittelgroßes Bild, das rechts oder links am ersten Absatz ausgerichtet ist, ist für das Unterbewusstsein des Lesers unwiderstehlich. Es fällt ins Auge und erzeugt die visuelle Täuschung, dass die Textzeilen aufgrund der Ausrichtung kürzer sind. Das bringt den Leser eher dazu, sie zu lesen. Bei Fotografen stehen natürlich die Bilder im Vordergrund: Hier bietet sich zum Beispiel eine thematische Sortierung der Bilder in Galerien an.

Ein wichtiger Hinweis noch: wenn du Bilder nutzt, versieh sie unbedingt mit einem „Alt-Text“ (alternativer Text), der verwendet wird, um das Aussehen und die Funktion eines Bildes zu beschreiben. Das hilft zum einen Personen, die wegen einer Sehbehinderung einen Screen-Reader nutzen. Zum anderen hilft es dir, indem dein Blogartikel in der Google-Suche besser gefunden wird. Denn die Alt-Tags bieten den Crawlern von Suchmaschinen einen besseren Bildkontext und helfen ihnen, ein Bild richtig zu indizieren. Das Ranking des Artikels wird steigen, wenn du einen guten Alt-Text hinterlegst: zum Bild passend, kurz und prägnant und das ein oder andere deiner Keywords. In WordPress kannst du die Bilder direkt in der Mediengalerie z. B. beim Hochladen auf der rechten Seite mit einem Alt-Text versehen.

Wo findest du Bilder für deine Blogartikel?

Oft sind EIGENE FOTOS die authentischsten. Aber natürlich kannst du auch auf Bilddatenbanken zurück greifen, die lizenzfreie Bilder versprechen (immer darauf achten, auch auf die Copyrightbestimmungen!).

Bilddatenbanken für kostenlose Bilder sind z. B:
Pixabay, Morguefile, Pexels, Unsplash. Im Layout-Tool CANVA findest du zudem viele Fotos diverser Bilddatenbanken.

Die Bilder, die du für deine Blogartikel verwendest, insbesondere die Beitragsbilder, sollten an dein Branding / deine CI angepasst sein. Ich selber erstelle die Beitragsbilder im Online-Tool Canva immer in derselben Größe und brande diese mit Überschrift, Logo und wiederkehrenden Elementen. Wenn du Bilder in Blogartikel hochlädst, achte unbedingt auf die Dateigröße, die sollte unter 1 MB liegen für eine ansprechende Ladezeit. Ich komprimiere die ohnehin angepassten Bilder auch immer nochmal zusätzlich in WordPress mit Plugins wie Imagify oder WP Smush.

Kleiner Exkurs in die Suchmaschinenoptimierung

Wenn du deinen Blog nicht als dein persönlich-privates Poesiealbum siehst, ist ein Blogartikel nur dann effizient, wenn er auch von anderen gefunden und gelesen wird. Das bedeutet, du musst zumindest wissen, was SEO (Search Engine Optimization) im Ansatz bedeutet: Google & Co zu deinen Freunden zu machen. Genaue Details würden hier den Rahmen sprengen. SEO ist ein komplexes Thema, aber zum Glück gibt es auch hier kleine Helferlein, die dir weiterhelfen können.

Wenn du deinen Blog auf WordPress führst, nutze zum Beispiel das Gratis-Plugin Yoast SEO. Es analysiert im Hintergrund deinen Blog und die Artikel. Yoast SEO zeigt dir mit einer Ampel die Performance in den verschiedensten Kategorien an und gibt dir leicht verständliche Verbesserungstipps. Es bewertet die META-Beschreibungen und Verlinkung, die Güte deiner Keywords und zeigt auch, wie dein Blogartikel in der Google-Suche aussieht.

Ein ähnliches Plugin heißt Rank Math und wird ebenfalls für WordPress bereitgestellt. Es generiert auch XML-Sitemaps für die Suchmaschinen. Das ist eine Seitenübersicht für die Website, die den Suchmaschinen bei der Erfassung (Indexierung) hilft. Außerdem holt es wertvolle Infos von Google Search ab, in denen du siehst, wie gut deine Keywords sind, ob es mögliche Probleme bei der Indizierung gibt und vieles mehr. Für diesen Blog nutze ich auch Rank Math und stelle für jeden Artikel mein Haupt-Keyword ein, wie hier „Blogartikel schreiben“.

Eine weitere bilderbasierende Suchmaschine ist übrigens Pinterest. Das funktioniert wiederum anders, wie du hier in diesem Blogartikel lesen kannst. Pinterest ist sehr machtvoll für Blogger und Onlineshop-Besitzer.

Ich könnte sagen, „nur“ das Schreiben der Blogartikel musst du noch selbst erledigen. Aber das stimmt nicht ganz, denn das übernehme ich gerne für dich!

Ich liefere deine maßgeschneiderten Texte, die bereits beim Verfassen SEO-optimiert sind. Ich recherchiere oder erstelle auf Wunsch die passenden Bilder für deine Blogartikel. Ich binde die Texte in deiner Website suchmaschinenoptimiert ein, und mithilfe von Pinterest Marketing sorge ich für noch mehr neue Leser. Hast du Lust, mit mir zusammenzuarbeiten? Dann vereinbare gern ein kostenloses Erstgespräch mit mir!